Aktuelles: Arzthelferin gesucht

Wir suchen zur Stärkung unseres Teams eine

Medizinische Fachangestellte (m/w)
in Teil- /Vollzeit weiter ...

Informationen zu

Die Borreliose ist eine heimtückische chronische Infektionskrankheit, und erfordert eine gute Therapiestrategie

Sowohl Diagnostik als auch Therapie der Lyme-Borreliose sind in ständiger Weiterentwicklung. Auch mehr als dreißig Jahre nach Entdeckung der Lyme-Borreliose sind die verfügbaren Daten zur Therapie erstaunlich dürftig. Nach meiner Erfahrung erscheint es besonders sinnvoll eine rhythmische keimabtötende Impulstherapie mit Verfahren aus der Biologischen Medizin zum Aufbau des Immunsystems und Veränderung des Terrains im Körper zu kombinieren.

In dieser Zusammenfassung möchte ich hilfreiche Informationen zusammenstellen, die eine rechtzeitige Diagnose der Lyme-Borreliose ermöglichen, aktuelle Leitlinien zusammenfassen und weitergeben, welche Therapiestrategien sich aus dem Bereich der Biologischen Medizin im täglichen Umgang besonders bewährt haben.

Inhalt:

 

 

Symptome und Therapie der Lyme-Borreliose

 

Symptome bei Lyme-Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist eine außerordentlich häufige Erkrankung. Je nach Region zeigt sich, dass bis zu 20 % der Bevölkerung Antikörper gegen Borrelia burgdorferi aufweisen.

Langzeituntersuchungen zeigten, dass alle seropositiven (positiver Antikörpernachweis im Blut) Personen im Laufe der Zeit auch klinisch symptomatisch werden und Symptome verschiedenster Art entwickeln. In einer mittlerweile über zwanzig Jahre laufenden Nachbeobachtung konnten keine Spontanheilungen bei Borrelieninfektionen beobachtet werden. Inzwischen konnte belegt werden, dass die Lyme-Borreliose eine primär chronisch verlaufende Infektionskrankheit ist, bei der es in Analogie zur Syphilis keine Spontanheilung gibt.

In der täglichen medizinischen Praxis kommen folgende Situationen vor:

  • Frischer Zeckenstich
  • Erythema migrans und Lymphozytom
  • Chronisches Stadium

Zeckenstich

Bis zu 50% der an Lyme-Borreliose erkrankten Patienten verneinen anamnestisch einen Zeckenstich. Eine negative Zeckenstichanamnese schließt eine Lyme-Borreliose keinesfalls aus.

Für jeden Zeckenstich gilt:

  • Beobachtung der Stichstelle für 4–6 Wochen. Bei Auftreten einer Rötung (Erythem) sofort Arzt aufsuchen.
  • Blutuntersuchung zur Sicherung von Ansprüchen aus Versicherungen (z.B. Waldarbeiter), bei Patienten mit einer Lyme-Borreliose in der Anamnese und bei vorgesehener Verlaufsbeobachtung.

Eine Infektion lässt sich 6 Wochen nach einem Zeckenstich nachweisen, wenn Antikörper gegen Borrelien im Blut vorhanden sind. Die bisher größte Zeitspanne bis zum Auftreten von Krankheitssymptomen betrug 8 Jahre.

Borreliose-Symptome im Frühstadium: Erythema migrans und Lymphozytom

Das Erythema migrans ist für eine Lyme-Borreliose beweisend. In der Konsequenz ist eine sofortige antibiotische Behandlung erforderlich. Je früher die antibiotische Behandlung einsetzt, desto besser, denn bereits 4 Wochen nach Infektionsbeginn ist der Behandlungserfolg deutlich geringer. Auch eine gerötete knotige Schwellung an der Haut, Lymphozytom genannt, kann ein wichtiger Hinweis für eine beginnende Lyme-Borreliose sein.

Borrelienspezifische Antikörper treten frühestens 2–6 Wochen nach Infektionsbeginn auf. Eine frühzeitige antibiotische Behandlung kann bewirken, dass der Organismus keine messbaren Antikörper bildet, sodaß bei labordiagnostisch nicht nachweisbaren Antikörpern eine Lyme-Borreliose keinesfalls ausgeschlossen werden kann.

In bis zu 50% der Fälle wird im Frühstadium der Lyme-Borreliose kein Erythema Migrans beobachtet. Bereits im Frühstadium können Borrelien-Symptome wie

  • Kopfschmerzen
  • Schleimbeutelentzündungen und Sehnenansatzentzündungen
  • wandernde Gelenk und Muskelschmerzen
  • Sensibilitätsstörungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Augensymptome (z. B. Doppelbilder)
  • Hirnnervensymptome, vor allem Gesichtsnervenlähmung

auftreten.

Borreliose-Symptome im chronischen Stadium

Die zeitliche Definition zur Abgrenzung zwischen Früh- und Spätstadium ist willkürlich. Borreliose-Symptome, die mehr als 6 Monate nach Infektionsbeginn auftreten, werden als chronische Verlaufsform bezeichnet.

Besonders häufige Symptome bei Lyme-Borreliose sind:

  • Erschöpfung und chronisches Krankheitsgefühl (Fatigue)
  • hormonelle, vegetative und immunologische Symptome
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Muskel- und Gelenkbeschwerden
  • Hirnleistungsstörungen
  • Neurologische Symptome (Polyneuropathie)
  • Urogenitale Symptome
  • Hautveränderungen
  • Augen-Symptome
  • Herzrhythmusstörungen

Borreliose-Diagnostik

 Die Erfolge der Labordiagnostik sind insgesamt sehr ernüchternd. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Laborkosten für serologische Antikörperbestimmung übernommen (ELISA und Western-Blot). Obwohl bei der kombinierten Anwendung beider Tests viele falsch unauffällige Befunde (bis zu 50%) als Ergebnis vorliegen, machen wir diese Laboruntersuchungen dennoch regelmäßig als Eingangsdiagnostik. Denn immerhin können wir der einen Hälfte weiterhelfen durch die labordiagnostische Bestätigung einer Borreliose.

Aufgrund der Antikörper-Titer ist keine Aussage möglich bezüglich der aktuellen Aktivität der Borrelien. Die Aussage "es handelt sich um eine serologische Narbe" ohne Borrelienaktivität ist genauso falsch wie die Behauptung "die Borrelien sind aktiv". Nur durch das gesamte klinische Beschwerdebild und gegebenfalls durch zusätzliche kostenpflichtige Laborleistungen können Hinweise über die derzeitige Aktivität gesammelt werden.

Weitere labordiagnostische Untersuchungen wie Borreliose-LTT und CD 57 (Lymphozytentypisierung) sind keine gesetzliche Kassenleistung und sollten nur nach genauer Abwägung des Kosten-Nutzenverhältnissen herangezogen werden. Nach weiteren drei Monaten stellt sich trotz aktueller Aktivitätsbestimmung erneut die Frage.

Viel eleganter und ökonomischer kann eine Standortbestimmung durchgeführt werden, sobald der Patient geschult ist und mit Hilfe seiner Körperwahrnehmung und Beobachtungsgabe unterscheiden kann, ob Reparatur- und Selbstheilungsmechanismen kraftvoll ihre Aufgaben übernehmen, doch dazu später mehr wenn es um die langfristige Therapiesteuerung geht.

Borreliose-Therapie

Eine Therapieart für sich alleine bringt in der Regel nicht den erwarteten therapeutischen Erfolg. Vielmehr ist eine

gezielte Kombination verschiedener Borreliose-Therapien notwendig, die sich an dem aktuellen Krankheitsbild orientieren sollte. Während die Antibiose eine wichtige therapeutische Grundsäule darstellt, ist deren Wirkerfolg ohne ein gut funktionierendes Immunsystem unzureichend. Da sich auch die Dauer einer antibiotischen Behandlung an den klinischen Symptomen und deren Besserung orientiert, ist wesentlich weniger Antibiose erforderlich, wenn ein gleichzeitiger Aufbau des Immunsystems erfolgen konnte.

  • Antibiotische Therapie der Lyme-Borreliose
  • naturheilkundliche Terrainbehandlung
  • Photonentherapie
  • Ozontherapie
  • Thermotherapie
  • Ernährungsmedizin und Vitalstoffe
  • Bewegungstherapie
  • Hormontherapie
  • Entgiftung
  • Enzymbehandlung usw.

Antibiotische Therapie der Lyme-Borreliose

Es stehen nur wenige kontrollierte Studien und etliche In-vitro-Daten zur Verfügung. Dennoch haben sich Quasi-Standards zur phasengerechten Therapie der Lyme-Borreliose etabliert. In der Phase I, der Lokalinfektion, gelten Doxycyclin bei Erwachsenen und Amoxicillin bei Kindern als Therapie der Wahl, in der chronischen Phase der Infektion sind vor allem intravenöse Cephalosporine der dritten Generation antibiotisch wirkungsvoll. Bei jedem Antibiotikum kann der Therapieerfolg möglicherweise ausbleiben, so dass eine Nachbehandlung mit einem anderen Antibiotikum erforderlich werden kann.

Eine erfolgreiche antibiotische Behandlung ist nur bei einem gut funktionierenden Immunsystem möglich. Dem Immunsystem kann sich der Erreger der Lyme-Borreliose durch sogenannte Escape-Mechanismen entziehen. Diese Abwehrmechanismen der Borrelien werden unter anderem auf deren intrazellulären Aufenthalt und auf die Entwicklung biologisch wenig aktiver Dauerformen (Sphäroplasten, Zystenbildung) zurückgeführt. Zudem wurde auch bei Borrelien die Ausbildung von Biofilmen nachgewiesen (Abstreifen von Antikörpern von der Oberfläche des Bakteriums).

Die begrenzte Wirkung der antibiotischen Behandlung wurde in zahlreichen Studien belegt: Nach vermeintlich hoch wirksamer antibiotischer Therapie wurden Erreger angezüchtet. Beispielsweise konnten nach mehrfacher antibiotischer Behandlung (Ceftriaxon, Doxycyclin, Cefotaxim) Borrelien aus der Haut isoliert werden.

Bei vier randomisierten Studien zeigte sich, dass die Cephalosporine dem Penicillin überlegen waren. Doxycyclin erreichte bei der üblichen Dosierung nur relativ niedrige Serumspiegel und Gewebskonzentrationen. Die Wirkkonzentrationen bei den Cephalosporinen waren dem gegenüber mindestens zehnmal so hoch wie bei Doxycyclin.

Leitlinien für antibiotische Borreliose-Therapie im Frühstadium:

Doxycyclin 400 mg tägl.
Azithromycin 500 mg tägl. an nur 3 oder 4 Tagen/Wo.
Amoxicillin (Schwangere, Kinder) 3000–6000 mg/die
Cefuroxim-Axetil 2 × 500 mg tägl.
Clarithromycin 500–1000 mg tägl.
Dauer mind. 4 Wochen. Bei fehlendem Ansprechen höchstens 2 Wochen; dann Antibiotikum wechseln.

Leitlinien für antibiotische Borreliose-Therapie im Spätstadium:

Ceftriaxon 2g tägl.
Cefotaxim 2–3 x 4 g
Minocyclin 200 mg tägl.,
Dosierung einschleichend, Dauer abhängig vom klinischen Verlauf. Bei Unwirksamkeit des Antibiotikum frühestens nach 4 Wochen wechseln.
Alternativen im Spätstadium:
Benzylpenicillin-Benzathin 1.2 Mega 2 x/Woche oder 2 x 1,2 Mega 1 x/Woche
Metronidazol 400–1200 mg tägl., möglichst parenteral, 6–7 Tage, max. 10 Tage, in begründeten Einzelfällen auch wiederholt

Durch den alleinigen Einsatz von Cephalosporinen der 3. Generation kann möglicherweise der intrazelluläre Aufenthalt der Borrelien und deren Zystenbildung begünstigt werden.
Kontrolle von kleinem Blutbild, GPT, Lipase, Kreatinin, evtl. Quick und PTT sind zunächst wöchentlich, im weiteren Verlauf alle 2–3 Wochen erforderlich. Bei Einsatz von Ceftriaxon ist zum Ausschluss einer Sludge-Bildung in der Gallenblase eine sonographische Kontrolle alle 3 Wochen erforderlich. Bei Einsatz von Makroliden sind EKG-Kontrollen in zweiwöchigem Abstand durchzuführen.
Die Behandlung mit Cephalosporinen der 3. Generation ist nach einer zunächst kontinuierlichen Therapie auch in Form der gepulsten Therapie sinnvoll. Dabei werden die Medikamente an 3–4 Tagen der Woche eingesetzt.

Kombinationstherapie

Bei der Kombinationstherapie werden zwei, mitunter drei Antibiotika gleichzeitig eingesetzt. Die Wirkung von Makroliden und eventuell auch von Tetrazyklinen wird durch die gleichzeitige Gabe von Metronidazol verstärkt, das auf zystische Formen der Borrelien wirkt. Cephalosporine der 3. Generation können mit Minocyclin (liquorgängig) alternierend kombiniert werden, d.h. jede Substanz einzeln an jeweils 3 Tagen der Woche.

Minocyclin sollte einschleichend dosiert werden. Bei Unverträglichkeit von Minocyclin erfolgt der Ersatz durch Doxycyclin oder Clarithromycin. Zur besseren Erkennung von Medikamentenunverträglichkeiten sollte die Behandlung mit den einzelnen Antibiotika nicht gleichzeitig begonnen werden.

Im Spätstadium wird empfohlen mit Infusionen zu behandeln, wobei entweder durchgehend therapiert werden kann oder in der so genannten Therapie-Intervallen (2x wöchentlich eine Infusion mit Rocephin oder Claforan über mindestens 8 Wochen.

Impulstherapie

Bestens geeignet für eine dauerhafte Stabilisierung bei guter Verträglichkeit ist eine adaptierte Impulstherapie mit Antibiotikakombinationen. Hierbei werden entsprechend dem Therapieregime nach Dr. Jadin jeweils wechseln zwei synergistisch wirkende Antibiotika in Therapieimpulsen kombiniert, wobei die Länge der Therapiepausen im Therapieverlauf der Symptomatik angepasst wird.

Auch über die "Gasser-Therapie" wird im Spätstadium viel gutes berichtet. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wird zweimal täglich Roxithromycin 150mg eingesetzt, danach jeweils zeitlich versetzt um 5-6 Stunden je 1 Tablette Trimethoprim 100- 150mg.

Schaukel-Therapie mit natürlichen "Antibiotika"

SanaCare Zist verändert das Milleu im Körper. Borrelien können nicht mehr wie zuvor auf Schutz- und Verteidigungsmechanismen zurückgreifen und werden vom Immunsystem erkannt und beseitigt.

Thermotherapie bei Lyme-Borreliose

Einen ausgesprochen kräftigen Effekt hat die regelmäßig durchgeführte Thermotherapie auf das Immunsystem. Kaum eine immunstimulierende Substanz aus der Naturheilkunde hat eine so stark aufbauende Wirkung auf das Immunsystem wie die richtig durchgeführte Thermotherapie. Dabei ist nicht die hohe Intensität sondern eine möglichst langfristige Einwirkzeit der Wärme entscheidend.

Recht einfach durchführbar ist ein warmes Erkältungsbad, anschließend eine Ruhezeit eingewickelt in warmen Decken einschließlich des Kopf und Halsbereiches mit seinen wichtigen Lymphknotenregionen. Wer die Thermotherapie gerne täglich einsetzen möchte und nicht jedesmal ein Bad nehmen will, kann sich auch am Abend, wenn Ruhe einkehrt in warme Decken hüllen und zwei bis drei Wärmflaschen mit einpacken, damit die "Betriebstemperatur" für das Lymphsystem zügig erreicht wird.

Ebenso wie Wärme, kann auch Kälte gezielt zur Stärkung der Abwehrkraft eingesetzt werden. Während die Wärme sanft und lang dauernd angewandt werden soll, sind Kaltanwendungen nur als kurze kräftige Impulse hilfreich. Je schwerer der Krankheitszustand, desto kürzer und schonender die Impulse.

Insgesamt lässt sich die Thermotherapie mit folgender Formel zusammenfassen: Während Wärme sanft und langfristig eingesetzt wird, sind Kaltanwendungen als kurze und kräftige Impulse anzuwenden.

Ernährungsmedizin und Vitalstoffe bei Lyme-Borreliose

Leider sehr häufig habe ich beobachten müssen, dass Rückfälle in der Behandlung der Lyme-Borreliose durch falsches Essen ausgelöst wurden. Schwere Mahlzeiten bewirken durch den Stress im Darm-Lymph-System ein vorübergehendes Immundefizit von einigen Stunden. Borrelien sind in der Lage, dieses vorübergehende "Immunloch" aggressiv auszunützen und feiern eine "Party". Die meisten Borreliosepatienten weisen eine Nebennierenschwäche auf. Deshalb und auch unter Berücksichtigung des geschwächten Lymph- und Darmapparates empfehlen sich mehrere kleinere Mahlzeiten, die jeweils hochwertige Eiweiße und Öle sowie Vitalstoffe enthalten sollten. Während Kohlenhydrate in Form von zuckerhaltigen Getränken und Speisen sowie stärkehaltige Nahrungsmittel wie Mehlprodukte, Reis und Kartoffeln nur maßvoll verwendet werden sollten, sollte Gemüse in Kombination mit Eiweißen immer dabei sein. Obst ist zwar vitalstoffreich, jedoch stellt der enthaltene Fruchtzucker für viele Patienten eine Belastung dar. Obst wird am leichtesten verdaut, wenn es in kleinen Portionen über den Tag verteilt jeweils als Nachtisch zu sich genommen wird. Dadurch verringert sich die Fruktosekonzentration, weil sich das Obst mit dem bereits im Magen befindlichen Speisebrei vermischt. Näheres finden Sie unter Ernährung bei Nebennierenschwäche oder Befreite Ernährung.

Bewegungstherapie bei Lyme-Borreliose

Ebenso wichtig und effektiv wie die Thermotherapie ist die Bewegungstherapie zur Steigerung der Abwehrkraft bei der Behandlung der Lyme-Borreliose. Während Überforderung beim Sport durch die nachfolgende Erschöpfung zu einer Schwächung des Immunsystems und damit Rückschlag bei der Behandlung der chronischen Lyme-Borreliose führen, sind kleine tägliche Belastungseinheiten hervorragend geeignet, den gesamten Stoffwechsel samt Immunsystem zu stabilisieren.

Sauerstofftherapien

Eine wichtige therapeutische Grundlage bei der Behandlung der Lyme-Borreliose stellen Oxyvenierung und Hyperbare Ozontherapie dar.

Hormontherapie bei Lyme-Borreliose

Erschreckend häufig habe ich auch bei jungen Borreliosepatienten mit eingeschränkter Vitalität sehr niedrige Testosteron, Estradiol und Progesteronspiegel feststellen müssen, häufig wie bei Achtzigjährigen! Eigentlich ohne Ausnahme bestand gleichzeitig auch eine Nebennierenschwäche in fortgeschrittenem Stadium. Erklärbar ist diese Beobachtung durch den Dauerstress im Stoffwechsel und Immunsystem. Durch die natürliche Hormontherapie kann der Genesungsprozess erheblich beschleunigt werden, weil Immunsystem und Stoffwechsel ohne eine funktionsfähige hormonelle Steuerung erheblich beeinträchtigt sind.

Photonentherapie bei Lyme-Borreliose

Bei der Borreliose-Erkrankung kommt es bedingt durch das Eindringen der Borrelien in die Zellen zu einem erheblichen Vitalitätsverlust, wodurch sich die Photonenabstrahlung vieler Zellen, auch Biophotonen genannt, erheblich reduziert. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Photonentherapie zur Behandlung der Lyme-Borreliose einzusetzen. Die Photonentherapie mit dem Bionic 880 mit den acht verschiedenen Frequenzbereichen im Infrarotbereich ermöglicht es uns, den Energiehaushalt, den Stoffwechsel sowie die Regeneration der an Lyme-Borreliose erkrankten Zellen positiv zu beeinflussen. Ferner besteht durch die Photonentherapie die Möglichkeit, die Lyme-Borreliose ohne Verabreichung von Antibiotika erfolgreich zu behandeln.

 

photonentherapie_bei_borreliose_00

 

Dr. med. Ingo Woitzel berichtet, dass er durch die Photonentherapie der Lyme-Borreliose in weit über 90 % Beschwerdefreiheit erzielen konnte. Die Rückfallquote lag anfangs bei ca. 5 %, wobei nicht auszuschließen war, ob es sich um Reinfektionen handelte. Er führte eine Anwendungsbeobachtung in Zusammenarbeit mit dem Laborzentrum Ettlingen durch und war auch über die immunologischen Reaktionen positiv überrascht. Im Durchschnitt reichen, so Dr. Woitzel, 5-7 Behandlungen aus, um bei Lyme-Borreliose Beschwerdefreiheit zu erzielen.

Zur Beurteilung der Borrelioseerkrankung wurden sowohl Labordiagnostik als auch energetische Messungen durchgeführt, wobei die energetischen Messungen anzeigten, ob die Lyme-Borreliose in Resonanz mit dem Körper war und den Stoffwechsel veränderte. Diese Standardtherapie wurde bereits von etlichen Kollegen und auch Heilpraktikern erfolgreich übernommen.

Durch die Photonentherapie ist die Zelle in der Lage, eingedrungene Bakterien (neben Borrelien auch Viren und toxische Belastungen) aus der Zelle herauszutransportieren und so eine Normalisierung des Stoffwechsels herbeizuführen. Mit dem Eliminieren der Borrelien aus der Zelle kommt es zu einer Immunreaktion der Lymphozyten, die letztendlich die Borrelien vernichten.

Aufgrund einer großen Anwendungsbeobachtung mit regelmäßig durchgeführten Lymphozytentransformationstests kann gesagt werden: Bei anfänglich hohen lymphozytären Reaktionen auf Borrelien kommt es nach Photonentherapie zu einer schnellen Normalisierung, d. h. der Test befindet sich nach 5-8 Behandlungen im Normbereich (der Patient bemerkt eine ständige Besserung seiner Beschwerden).

Bei sehr niedrigen lymphozytären Reaktionen kommt es zu einem raschen Anstieg der Immunreaktion, die sich nach Therapie in ca. 2-3 Monaten normalisiert. Hierbei kommt es teilweise zu deutlichen Reaktionen beim Patienten.

Dr. Woitzel berichtet, dass die Behandlung der Lyme-Borreliose mittels Photonen einen Erfolg von weit über 90% hat. Seine Erfahrungen mit der Photonentherapie erstrecken sich mittlerweile auf einen Zeitraum von 7 Jahren. Er berichtet über eine Rückfallquote von nur 3-4%.

Voraussetzung und Behandlung: Bionic 880 und Borreliose-Nosoden plus ggf. Original Borrelia afzelii Einstellung am Bionic 880: Power: 100 %; Frequenz: 9,88 Hz; Zeit: 395 sec.

Behandlung: Die Nosoden plus ggf. Original Borrelia afzelii werden 3 Finger unterhalb des Sternums befestigt. Dies führt zu einer nachweisbaren und messbaren Belastung des gesamten Organismus. Es werden dann folgende 8 Punkte behandelt: Beide Innenhandgelenke, beide Ohren, Frontalhirn, Thymus, Solar plexus. Voraussetzung für einen positiven Behandlungserfolg ist die Applikation der Borrelien auf dem Solar plexus, da ansonsten keine zielgerichtete Reaktion stattfinden kann.

Behandlungszyklus: Die Behandlung erfolgt 2x wöchentlich. Zwischen den Behandlungen sollten 2 Tage anwendungsfrei sein, um eine Überlastung und Überreaktion zu vermeiden. Insgesamt werden 5 Behandlungen durchgeführt und anschließend sowohl eine elektrische Funktionsdiagnostik als auch eine Laboruntersuchung durchgeführt. Sollte die elektrische Funktionsdiagnostik positiv sein, erfolgt am gleichen oder am darauf folgenden Tag eine erneute Photonentherapie. Anschließend werden für einen Zeitraum von einem Monat die Reaktionen beobachtet, ohne eine weitere Behandlung mittels Photonen durchzuführen. Die Kontrollen sollten monatlich erfolgen und bei positivem Ergebnis soll sich eine einmalige Photonentherapie anschließen.

In der Anwendungsbeobachtung hat Dr. Woitzel 108 an Lyme-Borreliose erkrankte Personen über einen Zeitraum von 3 Jahren kontrolliert behandelt und beobachtet. Die Erfolgsquote lag bei über 96 %. In 7 Jahren wurden weit über 500 an Lyme-Borreliose erkrankte Patienten erfolgreich behandelt, wobei es nur bei 6 Patienten zu einem erneuten Ausbruch der Lyme-Borreliose gekommen war. Häufig waren erneute Zeckenbisse oder Stiche von anderen Insekten ausschlaggebend.

Zapperbehandlung zur täglichen Unterstützung des Immunsystems

Langfristig ist die regelmäßig durchgeführte Selbstbehandlung mit einem Zapper-Gerät eine zu empfehlende Unterstützung für das Immunsystem. Durch die pulsierende Elektrostrombehandlung können Borrelien und andere Mikroorganismen zwar nicht direkt abgetötet werden, dennoch erhält das Immunsystem bessere Angriffsmöglichkeiten, weil Borellien und deren Selbstschutzmechanismen irritiert werden. Bei hoher Keimlast sind zu Beginn der Zapperbehandlung auch Herxheimerreaktioinen zu beobachten, es empfiehlt sich deshalb bei Patienten mit deutlich reduziertem allgemeinem Gesundheitszustand die Sitzungsdauer langsam von 30 Sekunden auf bis zu 10 Minuten zu steigern. Beste Resultate sind bei drei Behandlungen täglich zu erwarten. Wenn man davon ausgeht, dass die Borrelienaktivität nach Mahlzeiten wegen optimaler Nährstoffversorgung am höchsten ist, macht es aus strategischen Gründen Sinn, die Zapperbehandlungen jeweils nach dem Essen durchzuführen.

Kombinationsbehandlung mit Salz und Vitamin C

Diese sehr einfache und kostensparende aus den USA kommende Behandlung hat bereits vielen Menschen geholfen. Weitere Infos zu Salz und Vitamin C hier ...

Phytotherapie

Die langfristige Unterstützung mit Karde (Dipsakus silvestris) oder Beifuss hat sich ebenfalls bewährt und eignet sich ganz besonders gut in der Kombination verschiedener Wirkstoffe. Wie Sie mit pflanzlichen Vitalstoffen Ihr Immunsystem aufbauen können, erfahren Sie hier.

Wie stark ist Ihr Immunsytem?

    Quellen: www.borreliose-gesellschaft.de, Priv.-Doz. Dr. med. habil. Dieter Hassler: Phasengerechte Therapie der Borreliose

    Hilfreiche Weblinks zum Thema Lyme-Borreliose: Borreliose24.de

    Selbst-Tests

    Nebenniere unterstützen

    Darm sanieren

    Immunsystem stärken

    Wer ist Online

    Aktuell sind 563 Gäste und keine Mitglieder online